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07. Februar 2012

Großer Erfolg

1. Kongress "Integrative Therapie des Mammakarzinoms"


06. Februar 2012

Weleda steht vor grossen Herausforderungen

Der Verwaltungsrat der Weleda AG und ihre Hauptaktionäre bilden Taskforce angesichts notwendiger Strukturanpassungen


04. Februar 2012

Februar - Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen”

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. II - 2012






    150 Jahr Anthroposophie

    27. Februar, 2011




    Eine umfangreiche Übersicht anthroposophischer Veranstaltungen auf rudolf-steiner-2011.com und hier:

    anthroTermin

    Kosmologie, Mythologie, Religion

    In der Vergangenheit hat die kulturelle und individuelle Identitätsbildung weitgehend durch die "grossen Erzählungen" der Menschheit stattgefunden: Mythen der Weltentstehung, Offenbarungen und Prophezeihungen, die religionsstiftenden Urkunden.
    Die Neuzeit hat an diese Stelle zunehmend eine natur-orientierte "Erzählung" gesetzt.

    Ermangelte die frühere Form der Identitätsbildung einer wissenschaflichen Form, die unabhängig von Offenbarung und Religion ist, so setzt die an der Natur gewonnene Einsicht über den Menschen der Frage nach seinem eigenen Wesen enge Grenzen.

    Im 20. Jahrhundert stellt sich die Frage, ob der Mensch und sein Verhältnis zu einem Göttlichen Gegenstand einer wissenschaftliche Betrachtung sein kann, ohne in vor-aufklärerische Haltungen zurückzufallen. Anthroposophie ist ein Versuch, diese Frage positiv zu beantworten.

    Einerseits können die durch die neuzeitliche Entwicklung gewonnenen Fähigkeiten auch für eine übersinnliche Erforschung der Entstehung und Entwicklung von Mensch und Welt erweitert werden, so dass neue "Erzählungen" entstehen, die auf die produktive Kraft des einzelnen Menschen bauen.

    Andererseits kann so die Beschäftigung mit "alten Erzählungen" zu einem vertieften Menschenverständnis und zu einer menschheitlichen Toleranz und Akzeptanz beitragen.