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07. Februar 2012

Großer Erfolg

1. Kongress "Integrative Therapie des Mammakarzinoms"


06. Februar 2012

Weleda steht vor grossen Herausforderungen

Der Verwaltungsrat der Weleda AG und ihre Hauptaktionäre bilden Taskforce angesichts notwendiger Strukturanpassungen


04. Februar 2012

Februar - Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen”

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. II - 2012






    150 Jahr Anthroposophie

    27. Februar, 2011




    Eine umfangreiche Übersicht anthroposophischer Veranstaltungen auf rudolf-steiner-2011.com und hier:

    anthroTermin

    Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft und des Goetheanum-Bauvereins

     

    Am 28. Dezember 1912, wird in Köln, anschließend an den o.g. "Bund für anthroposophische Arbeit", die Anthroposophische Gesellschaft mit Sitz in Berlin gegründet; die konstituierende Generalversammlung findet am 3. Februar 1913 in Berlin statt. Den ersten Vorstand bilden Michael Bauer, Marie von Sivers (spätere Marie Steiner) und Carl Unger. Rudolf Steiner übernimmt keine offiziellen Ämter, sondern hat nur das „Lehramt“ und als Ehrenvorsitzender beratende Aufgaben. Zeitgleich wird die Deutsche Sektion aus der Theosophischen Gesellschaft (Adyar) ausgeschlossen; weite Teile der Theosophischen Gesellschaft in England, Holland und in Skandinavien schließen sich der Anthroposophischen Gesellschaft an; sie zählt Ende 1913 ca. 3.500 Mitglieder.

    Johannesbauverein bzw. Goetheanum-Bauverein

    Mit Beginn der Differenzierung von der Theosophischen Gesellschaft entsteht nach ersten Verläufern in Malsch und Stuttgart die Initiative, einen Zentralbau der Anthroposophischen Bewegung und einen eigenen Aufführungsort für die Mysteriendramen Rudolf Steiners zu errichten. Zunächst ist dieser Bau in München geplant, 1911 wird ein Grundstück erworben; die Verzögerung durch Behörden verhindern eine schnelle Realisierung. 1913 fällt die Entscheidung, diesen „Johannesbau“ – nach Johannes Thomasius benannt, einer Hauptfigur in den Mysteriendramen – in Dornach bei Basel in der Schweiz zu bauen. Das Grundstück wird von Emil Grosheintz, Alfred Gysi, Marie Hirter-Weber und Marie Schieb zur Verfügung gestellt. Die Grundsteinlegung für den Bau findet am 20. September 1913 statt; der Bau kann im Oktober 1920 vorläufig eröffnet werden. So wird Dornach 1914 für einen Teil der Initiativen und auch für Rudolf Steiner persönlich Lebensmittelpunkt. Seit 1911 wird diese Arbeit vom „Johannesbauverein“ München rechtlich getragen. Ein Schweizer „Johannesbauverein“ wird im Juni 1913 in Dornach gegründet. Beide Vereine fusionieren im September 1913. Mit der Umbenennung des Baus in „Goetheanum“ wird der Name des Vereins 1918 in „Verein des Goetheanum der freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ geändert (gen. „Bauverein“, „Goetheanum-Bauverein“).

    Das erste Goetheanum während des Baus

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