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19. Mai 2012

Freie Schulen durch Innovationen erfolgreich

Waldorfschulen kindgerechtes Lernen bescheinigt: Prof. Heiner Barz im ZEIT-Gespräch mit Bildungsökonom Prof. Manfred Weiß


17. Mai 2012

Insight

Neues berufsbegleitende Studium in Anthroposophie


16. Mai 2012

Finanzierung

Verband der Projektmanager finanziert Stipendien für Studenten der Alanus Hochschule / Angehende Prozessarchitekten ausgezeichnet



    Terminankündigungen Juni 2012
    Fr, 01 Jun 2012 bis Sa, 30 Jun 2012
    Venustransit 2012
    Di, 05 Jun 2012 bis Mi, 06 Jun 2012
    Jugend Anthroposophie
    Fr, 08 Jun 2012 bis So, 10 Jun 2012




    150 Jahr Anthroposophie

    27. Februar, 2011




    Eine umfangreiche Übersicht anthroposophischer Veranstaltungen auf rudolf-steiner-2011.com und hier:

    anthroTermin

    Rudolf Steiner

    Fragen der Erkenntnis bestimmten das Leben Rudolf Steiners seit früher Jugendzeit. Seine Biographie Mein Lebensgang liest sich daher über weite Strecken als ein Bericht fortschreitender Erkenntnisbemühungen. Seine Biographie führte ihn durch Wien, Weimar, Berlin und Dornach und als Vortragenden durch viele europäische Länder.

    Mit grosser Hingabe interessierte er sich für die inneren Anliegen anderer Menschen und stand mit vielen berühmten Zeitgenossen, wie z.B. Else Lasker Schüler, Rainer Maria Rilke, Andrej Belyi, Ernst Haeckel und Hermann Grimm in Kontakt. Mit 33 Jahren schrieb er sein philosophisches Hauptwerk Die Philosophie der Freiheit, das Fundament der anthroposophischen Geisteswissenschaft, welche er in ca. 30 weiteren Publikationen vertiefte und erweiterte. Desweiteren erschienen mannigfache Artikel, Aufsätze und Kritiken zur Kultur- und Zeitgeschichte.

    1903 begründete Rudolf Steiner die Zeitschrift Lucifer-Gnosis und 1921 die Wochenschrift Das Goetheanum. Es war ihm wichtig die Inhalte der Anthroposophie nicht nur durch das Wort zu vermitteln, sondern auch durch die Kunst sprechen zu lassen. Sein Hauptanliegen, die Idee des freien Menschen, versuchte er in einer neun Meter hohen Skulptur sichtbar zu machen, er gestaltete malerisch die Kuppeln vom ersten Goetheanum, entwarf Skizzen zu Glasfenstermotiven und zeichnete Eurythmieformen zu Gedichten und musikalischen Werken.