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07. Februar 2012

Großer Erfolg

1. Kongress "Integrative Therapie des Mammakarzinoms"


06. Februar 2012

Weleda steht vor grossen Herausforderungen

Der Verwaltungsrat der Weleda AG und ihre Hauptaktionäre bilden Taskforce angesichts notwendiger Strukturanpassungen


04. Februar 2012

Februar - Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen”

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. II - 2012






    150 Jahr Anthroposophie

    27. Februar, 2011




    Eine umfangreiche Übersicht anthroposophischer Veranstaltungen auf rudolf-steiner-2011.com und hier:

    anthroTermin

    Bildungschancen für Alle

    Brüche in der Schulbiografie der Schüler und Schülerinnen werden durch das Konzept als Gesamtschule, die vom Vorschulalter bis zum Abschluss des 12. Schuljahres führt, weitgehend vermieden. Entwicklungshemmungen individuellen oder sozialen Ursprungs können eher überwunden werden. Gesamtschule bedeutet für uns aber auch, dass Schwach- und Hochbegabte wie im übrigen Leben zusammengehören.

    Integrativer Schultypus bildet Sozialkompetenz

    Das Erleben der grossen Unterschiede in Begabung, Charakter, Einsatzfreude sowie seelisch-geistiger und physischer Anlagen erzieht die Heranwachsenden zu sozialkompetenten Zeitgenossen. Sie haben mit der Andersartigkeit ihrer Mitmenschen leben gelernt. Der Verzicht auf Promotion und Selektion macht möglich, dass auch noch in den obersten Klassen Schüler/-innen mit Lern- oder Verhaltensschwächen und Behinderungen sich erfolgreich integrien können.

    Jahrgangsklassen ohne Sitzenbleiben

    Der spezielle integrative Schultypus mit Jahrgangsklassen kennt keine Zeugnisse, die mit Sitzenbleiben drohen. Die Schule ist kein Ort des Wettbewerbs, sondern der Entwicklung individueller Fähigkeiten und sozialer Verantwortung. Jahrgangsklassen ermöglichen eine altersgemässe entwicklungspsychologische Förderung, insbesondere im sozialen und emotionalen Bereich. Sehr oft entwickeln gerade Hochbegabte neben Schüler/-innen mit gewissen Behinderungen überdurchschnittliche soziale und emotionale Fähigkeiten. Im handwerklichen oder künstlerischen Unterricht kehren sich die Verhältnisse oft um.