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07. Februar 2012

Großer Erfolg

1. Kongress "Integrative Therapie des Mammakarzinoms"


06. Februar 2012

Weleda steht vor grossen Herausforderungen

Der Verwaltungsrat der Weleda AG und ihre Hauptaktionäre bilden Taskforce angesichts notwendiger Strukturanpassungen


04. Februar 2012

Februar - Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen”

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. II - 2012






    150 Jahr Anthroposophie

    27. Februar, 2011




    Eine umfangreiche Übersicht anthroposophischer Veranstaltungen auf rudolf-steiner-2011.com und hier:

    anthroTermin

    Mit den Fingern denken lernen

    In einer Welt, in der Wissensstand und Wissenstransfer eine gewaltige Steigerung und zugleich rasche Abnützung erfahren, sind grundlegende Arbeits- und Lerntechniken erforderlich und ein unspezialisiertes praktisches Können, das sich später in den verschiedensten Arbeitsgebieten anwenden lässt.

    Handeln durch geschickte Finger

    Besondere Aufmerksamkeit schenken wir der Ausbildung der Feinmotorik, der Fingerfertigkeit, der Koordination von Händen und Füssen. Hierzu trägt selbst der Rechenunterricht bei, wenn das Einmaleins rhythmisch stampfend, hüpfend und klatschend geübt wird, oder ebenso das Schreiben, das wir aus dem Malen entwickeln. Speziell üben wir die Fingerfertigkeit beim Häkeln, Sticken, Nähen, Stricken oder beim Leier-und Blockflötenspiel in den unteren Klassen.

    Die Sache korrigiert, nicht der Lehrer 

    Planen, tun und prüfen; Holz sägen, schnitzen, feilen, hobeln; Pflanzen säen, pikieren, pflegen, pfropfen, verwerten; Steine meisseln, schleifen, polieren; Eisen glühen, biegen, schrecken, härten ...

    Jede Schule legt beim Handwerksunterricht andere Schwerpunkte. Geschult werden Sorgfalt, Konzentration, Einfühlungsvermögen, Ausdauer.