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19. Mai 2012

Freie Schulen durch Innovationen erfolgreich

Waldorfschulen kindgerechtes Lernen bescheinigt: Prof. Heiner Barz im ZEIT-Gespräch mit Bildungsökonom Prof. Manfred Weiß


17. Mai 2012

Insight

Neues berufsbegleitende Studium in Anthroposophie


16. Mai 2012

Finanzierung

Verband der Projektmanager finanziert Stipendien für Studenten der Alanus Hochschule / Angehende Prozessarchitekten ausgezeichnet



    Terminankündigungen Juni 2012
    Fr, 01 Jun 2012 bis Sa, 30 Jun 2012
    Venustransit 2012
    Di, 05 Jun 2012 bis Mi, 06 Jun 2012
    Jugend Anthroposophie
    Fr, 08 Jun 2012 bis So, 10 Jun 2012




    150 Jahr Anthroposophie

    27. Februar, 2011




    Eine umfangreiche Übersicht anthroposophischer Veranstaltungen auf rudolf-steiner-2011.com und hier:

    anthroTermin

    Rechtliche Verankerung in der Europäischen Union

    Eine Richtlinie der Europäischen Union, die auch die Anthroposophische Medizin einschließt, ist noch zu entwickeln. Es besteht das Bemühen, eine solche zu diskutieren oder die Anthroposophische Medizin in bestehende Richtlinien zu integrieren.

    Die Resolution Collins "On the Status of Non-Conventional Medicines" des Europäischen Parlaments vom 29. Mai 1997 erwähnt die Anthroposophische Medizin zusammen mit sieben anderen Therapierichtungen.

    Auch die 1999 erarbeitete Resolution Nr. 1206 des Europarats "An European Approach to Non-Conventional Medicines" erwähnt in dem Dokument 8435 die Anthroposophische Medizin als bedeutsam.

    In sechs Mitgliedsstaaten der Europäischen Union – Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Italien, Österreich – und in der Schweiz sind anthroposophische Arzneimittel rechtlich mindestens in einem entsprechenden nationalen Gesetz ausdrücklich anerkannt. Weitere Gesetzesinitiativen für die Anthroposophische Medizin und andere komplementärmedizinische Richtungen sind auf dem Weg, so zum Beispiel in Belgien, den Niederlanden und Schweden.

    In der Schweiz wurde am 17. Mai 2009 in einer denkwürdigen Volksabstimmung die Berücksichtigung der Komplementärmedizin – und damit auch der Anthroposophischen Medizin – in allen wichtigen Bereichen des Gesundheitswesens mit einer deutlichen Mehrheit von 67 Prozent der Stimmen erstmals in einer Staatsverfassung verankert.