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Kupferchlorid-Kristallisation mit Zusatz und Blutkristallisation

 

Die Kupferchlorid-Kristallisation mit Zusatz wurde von  Ehrenfried Pfeiffer auf Anregung Rudolf Steiners begründet, um ätherische Kräfte zu erforschen. Zuerst reines Forschungsmittel, bekam sie mit der Zeit Bedeutung als Instrument im Bereich der anthroposophisch-medizinischen Diagnostik (siehe: Information für Ärzte zur Blutkristallisation) und der Qualitätsbeurteilung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Heilpflanzen und Lebensmittel. Ein wässriger Extrakt der jeweiligen Probe wird einer Kupferchloridlösung zugesetzt; die Lösung lässt man in einer dünnen Schicht auf einer Glasplatte unter kontrollierten Bedingungen auskristallisieren. Dabei entstehen für den Zusatz in ihrer Gesamtheit charakteristische Gestaltveränderungen des Kristallisats, die ausgewertet werden.

Information für Ärzte zur Blutkristallisation (deutsch)

Information für Ärzte zur Blutkristallisation (English)

Information für Ärzte zur Blutkristallisation (français)

(Forschungsinstitut am Goetheanum, Laboratorium für Empfindliche Kristallisation)

 

Oben: Kristallisationsbild von Löwenzahnblüten.
Unten: Kristallisationsbild Humanblut.