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06. Februar 2012

Weleda steht vor grossen Herausforderungen

Der Verwaltungsrat der Weleda AG und ihre Hauptaktionäre bilden Taskforce angesichts notwendiger Strukturanpassungen


04. Februar 2012

Februar - Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen”

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. II - 2012


03. Februar 2012

Demeter gratuliert seinem 15. Preisträger

Förderpreis Ökologischer Landbau für den Dachauer Obergrashof






    150 Jahr Anthroposophie

    27. Februar, 2011




    Eine umfangreiche Übersicht anthroposophischer Veranstaltungen auf rudolf-steiner-2011.com und hier:

    anthroTermin

    Zoologie

    Goetheanistische Arbeiten zur Zoologie haben verschiedene Stossrichtungen: Eine stellt die Wesenserkenntnis von Tieren dar. Tiere nehmen wir in ihren Merkmalen wahr. Zoologische Fachliteratur wartet i.d.R. auf mit einer Fülle von Einzelmerkmalen, oft sogar in tabellarischer Aufstellung. Das Erkennen des Tieres aber ergibt sich im inneren Nachgestalten der Tierwesenheit, insofern sie in mir eine Resonanz erzeugt. Also durch keine deskriptive Tätigkeit, sondern durch eine entwickelnde.

    Ein anderer Ansatz, der insbesondere von Schad in extenso beschritten worden ist (Schad: Säugetiere und Mensch), versucht, in der Tierwelt die Dreigliederungsorganisation zu erkennen. Tiergruppen, welche der Nerven-Sinnesorganisation nahe stehen (z.B. Nager), bilden Gegensätze zu den Tiergruppen, welche sich im Stoffwechsel-System ausleben (Huftiere). Das Gebiss zeugt schön von diesem Organisationschwerpunkt. Eine dritte Gruppe (z.B. Raubtiere) lebt sich im Atmungs- und Blutsystem aus. Hier finden wir dann auch die Eckzähne betont ausgebildet.