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13. März 2010

didacta 2010

Bund der Freien Waldorfschulen startet bundesweite Kampagne zur Lehrergewinnung


12. März 2010

GLS Bank beim GABV-Gipfel in Bangladesch

GLS Bank setzt sich im globalen Netzwerk für eine nachhaltige Zukunft im Bankenwesen ein


10. März 2010

SEKEM Insight

Die neuste Ausgabe wieder mit einigen interessanten Berichten aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft ...



    Das Rosenkreuz in Europa, 1604–2012
    Fr, 19 Mär 2010 bis So, 21 Mär 2010
    7. Forschungskolloquium
    Fr, 19 Mär 2010
    ÖkoMesse Schwäbisch-Hall
    Fr, 16 Apr 2010 bis So, 18 Apr 2010




    Übersicht weiterer anthroposophischer Veranstaltungen, siehe hier:

    anthroTermin

    Rudolf Steiner

    Fragen der Erkenntnis bestimmten das Leben Rudolf Steiners seit früher Jugendzeit. Seine Biographie Mein Lebensgang liest sich daher über weite Strecken als ein Bericht fortschreitender Erkenntnisbemühungen. Seine Biographie führte ihn durch Wien, Weimar, Berlin und Dornach und als Vortragenden durch viele europäische Länder.

    Mit grosser Hingabe interessierte er sich für die inneren Anliegen anderer Menschen und stand mit vielen berühmten Zeitgenossen, wie z.B. Else Lasker Schüler, Rainer Maria Rilke, Andrej Belyi, Ernst Haeckel und Hermann Grimm in Kontakt. Mit 33 Jahren schrieb er sein philosophisches Hauptwerk Die Philosophie der Freiheit, das Fundament der anthroposophischen Geisteswissenschaft, welche er in ca. 30 weiteren Publikationen vertiefte und erweiterte. Desweiteren erschienen mannigfache Artikel, Aufsätze und Kritiken zur Kultur- und Zeitgeschichte.

    1903 begründete Rudolf Steiner die Zeitschrift Lucifer-Gnosis und 1921 die Wochenschrift Das Goetheanum. Es war ihm wichtig die Inhalte der Anthroposophie nicht nur durch das Wort zu vermitteln, sondern auch durch die Kunst sprechen zu lassen. Sein Hauptanliegen, die Idee des freien Menschen, versuchte er in einer neun Meter hohen Skulptur sichtbar zu machen, er gestaltete malerisch die Kuppeln vom ersten Goetheanum, entwarf Skizzen zu Glasfenstermotiven und zeichnete Eurythmieformen zu Gedichten und musikalischen Werken.