HomeÜber UnsKontakt

31. August 2010

Auf dem Weg zur Wir-Kultur

Ist biodynamische Landwirtschaft nicht per se auch sozial? Schließlich erzeugen Demeter-Bauern und –Gärtner umweltverträglich gesunde Lebensmittel.


30. August 2010

Kosmos Steiner aktualisiert

„Rudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart“ und „Rudolf Steiner - Die Alchemie des Alltags“ - Online Video-, Hörfunk- und aktuelle Textbeiträge


27. August 2010

Zum ersten Mal biodynamisch gezüchtete Sorten bei Gemüse und Getreide zertifiziert

Nun konnten die ersten biodynamisch gezüchtete Sorten zertifiziert werden: 25 Gemüsesorten, die auf den Verein Kultursaat e.V. in Bingenheim angemeldet sind, und zwei...



    Festveranstaltung
    Fr, 03 Sep 2010 bis Sa, 04 Sep 2010
    KREBS - WAS NUN?
    Fr, 03 Sep 2010
    Lernfestival Schweiz
    Fr, 10 Sep 2010 bis Sa, 11 Sep 2010




    Übersicht weiterer anthroposophischer Veranstaltungen, siehe hier:

    anthroTermin

    Rudolf Steiner im Kontext

    "Rudolf Steiner will seine Weltanschauung allen teilhaftig machen. Er nimmt ein Schöpferisches in jedem Menschen an. Man kann seine Erkenntnis nur dann ganz eigentlich verstehen, wenn man sie anwendet, das heisst, wenn man sein Inneres entwickeln will. Dies ist jedermann gegeben, dem einfachsten und dem kompliziertesten Menschen. Jedoch ist es zugleich auch nicht jedem gegeben. Der Entschluss entscheidet. Die innere Tat ist nötig. Man muss ein geistiger Wikinger sein." (Albert Steffen; Schriftsteller)

    Unermüdlich arbeitete Rudolf Steiner daran die Menschen zum geistigen "Wikingertum" zu motivieren. Er sprach nicht nur über Kunst oder dozierte Kunstgeschichte, sondern nahm selbst das Schnitzmesser, den Pinsel, den Ton in die Hand, er malte selbst eine Kuppel des ersten Goetheanums aus, plastizierte Architekturmodelle und zeichnete Eurythmieformen. Er schrieb vier Bühnenstücke und dichtete Sprüche für Schüler, Lehrer und Ärzte, verfasste Ritualtexte für die Christengemeinschaft und forschte in der Wissenschaft. Heute, achtzig Jahre nach seinem Tod, ist es ist mehr das "Wie" als das "Was", welches die Generation von "Steiners Erben" anregt immer wieder seine Aktualität aufzudecken und in Kunst, Wissenschaft und Religion weiter zu entwickeln.