Unterricht, Lebensformen und Grundideen der Waldorfschule
In der Waldorfschule werden vom ersten Schuljahr an Fremdsprachen unterrichtet. Zu den kognitiven Fächern treten eine Reihe künstlerisch-praktischer Fächer wie Handarbeit, Eurythmie, Malen, Plastizieren, Musik und Werken. Die Klassenverbände bilden sozial intakte Lern- und Entwicklungsgemeinschaften, da auf ein Sitzenbleiben verzichtet wird.
Der Kontakt zwischen Schülern, Lehrern und Elternhaus ist intensiv. Lehrer bleiben in der Regel über viele Jahre mit den ihnen anvertrauten Klassen zusammen, um ein positives Entwicklungsmilieu dauerhaft zu gewährleisten.
Waldorfschulen sind Freie Schulen, in denen Eltern und Lehrer gemeinsam die rechtliche und wirtschaftliche Trägerschaft der Schule übernehmen.

