HomeÜber UnsKontakt

07. September 2008

ANDERZEIT II | 1. – 5. Oktober 2008 | Goetheanum Schweiz

›Was ist an der Zeit?‹ lautet die Ausgangsfrage dieser Veranstaltungsreihe. Teil I antwortete mit dem Leitsatz ›Vier Tage Gespräch‹. Eröffnet...


05. September 2008

„Schwarzbuch Waldorf“ ohne jede wissenschaftliche Qualifikation

Grandts Bild der Waldorfschule als eines okkulten Unterwanderungs-Apparats hat mit Waldorf-Kritik so viel zu tun wie eine Sendung von Galileo-Mystery mit dem Nobelpreis...


05. September 2008

Michael Grandts "Schwarzbuch Waldorf"

Abstruses Zerrbild von Anthroposophie und Waldorfpädagogik. Mit Michael Grandts „Schwarzbuch Waldorf“ ist die Anti-Waldorfliteratur auf ihrem intellektuellen...

Bildungschancen für Alle

Brüche in der Schulbiografie der Schüler und Schülerinnen werden durch das Konzept als Gesamtschule, die vom Vorschulalter bis zum Abschluss des 12. Schuljahres führt, weitgehend vermieden. Entwicklungshemmungen individuellen oder sozialen Ursprungs können eher überwunden werden. Gesamtschule bedeutet für uns aber auch, dass Schwach- und Hochbegabte wie im übrigen Leben zusammengehören.

Integrativer Schultypus bildet Sozialkompetenz

Das Erleben der grossen Unterschiede in Begabung, Charakter, Einsatzfreude sowie seelisch-geistiger und physischer Anlagen erzieht die Heranwachsenden zu sozialkompetenten Zeitgenossen. Sie haben mit der Andersartigkeit ihrer Mitmenschen leben gelernt. Der Verzicht auf Promotion und Selektion macht möglich, dass auch noch in den obersten Klassen Schüler/-innen mit Lern- oder Verhaltensschwächen und Behinderungen sich erfolgreich integrien können.

Jahrgangsklassen ohne Sitzenbleiben

Der spezielle integrative Schultypus mit Jahrgangsklassen kennt keine Zeugnisse, die mit Sitzenbleiben drohen. Die Schule ist kein Ort des Wettbewerbs, sondern der Entwicklung individueller Fähigkeiten und sozialer Verantwortung. Jahrgangsklassen ermöglichen eine altersgemässe entwicklungspsychologische Förderung, insbesondere im sozialen und emotionalen Bereich. Sehr oft entwickeln gerade Hochbegabte neben Schüler/-innen mit gewissen Behinderungen überdurchschnittliche soziale und emotionale Fähigkeiten. Im handwerklichen oder künstlerischen Unterricht kehren sich die Verhältnisse oft um.