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Freie Schulwahl

Kinderzentrierte Bildung setzt freie Schulwahl voraus!

Bildung ist immer ein individueller Prozess. Gefragt werden muss, was in jedem Kind veranlagt ist und wie es auf seine Weise gefördert werden kann.

Freiheit erfordert Partnerschaft

Wir vermitteln nicht nur Wissen und bilden Fähigkeiten aus, sondern fördern auch gezielt die Entwicklung von emotionaler, sozialer und handlungsorientierter Kompetenz. Die Schule übernimmt damit neben den Eltern einen Teil der Erziehungsaufgaben. In einer Zeit, wo einerseits Eltern beruflich oft überbelastet sind und wo andererseits die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen immer belasteter wird, gilt es, zusammenzuspannen! Eltern und Lehrer sind

Erziehungspartner. Dem Kind zuliebe.

Identifikation – eine Grundlage der Zusammenarbeit

Regelmässig stattfindende Elternabende, Ausstellungen von Schülerarbeiten, Tage der offenen Tür, Schülerdarbietungen, Darstellungen der methodisch-didaktischen Ansätze bieten Einblick in den pädagogischen Alltag. An allen Schulen sind Eltern und Schüler/-innen aktiv am Schulbetrieb

beteiligt. Die Formen der Zusammenarbeit sind an den einzelnen Schulen unterschiedlich geregelt (Elternrat, Eltern-Lehrer-Konferenz, Elternforum, Schülerrat usw.).