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07. September 2008

ANDERZEIT II | 1. – 5. Oktober 2008 | Goetheanum Schweiz

›Was ist an der Zeit?‹ lautet die Ausgangsfrage dieser Veranstaltungsreihe. Teil I antwortete mit dem Leitsatz ›Vier Tage Gespräch‹. Eröffnet...


05. September 2008

„Schwarzbuch Waldorf“ ohne jede wissenschaftliche Qualifikation

Grandts Bild der Waldorfschule als eines okkulten Unterwanderungs-Apparats hat mit Waldorf-Kritik so viel zu tun wie eine Sendung von Galileo-Mystery mit dem Nobelpreis...


05. September 2008

Michael Grandts "Schwarzbuch Waldorf"

Abstruses Zerrbild von Anthroposophie und Waldorfpädagogik. Mit Michael Grandts „Schwarzbuch Waldorf“ ist die Anti-Waldorfliteratur auf ihrem intellektuellen...

Kunst im Alltag

Auch im Medienzeitalter steht an unseren Schulen der Mensch mit seinen eigenschöpferischen Kräften im Zentrum.

Zuweilen wird dies sogar auf der Bühne sichtbar, wenn eine Klasse eine Theateraufführung vorbereitet hat. Wie vielen künstlerischen Herausforderungen begegnen die Schülerinnen und Schüler mit mehr oder weniger Geschick – jede und jeder gibt sein Bestes! Bühnenbilder malen, Kostüme nähen, Plakate gestalten, Musik und Tänze einüben, Beleuchtung einstellen – und dann das Schauspielen selbst.

König Lear, sein Narr, die Jungfrau von Orléans oder die Königsmutter..., grosse Rollen, kleine Rollen. Eine neue Rolle. Zuerst fühle ich Ohnmacht, das schaffe ich nie, bin niedergeschlagen, unsicher. Neuland, ich taste mich vor, fühle die Macht des Wortes, spüre Sicherheit, wachse über mich hinaus.

Sich mit einer Rolle identifizieren fordert den ganzen Menschen. Sprache, seelischer Ausdruck und Bewegung werden eins. Im schöpferischen Prozess geht es darum, Altes loszulassen und Neues zu wagen.

 

Bewegungskunst in Eurythmie und Turnen sowie Sprechübungen, Chorsingen, Orchesterunterricht, Arbeiten mit Ton und Holz, Steinhauen, Mal- und Zeichenunterricht bilden vielfältige künstlerische Übungsfelder, die 12 Jahre lang intensiv gepflegt werden.