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10. März 2010

SEKEM Insight

Die neuste Ausgabe wieder mit einigen interessanten Berichten aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft ...


08. März 2010

Die März-Ausgabe der Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. III/ 2010


04. März 2010

Suizidhilfe: Anthroposophische Organisationen unterstützen die Vorschläge des Bundesrates

14 anthroposophische Organisationen und Institutionen, die mehrheitlich im Gesundheitsbereich tätig sind, unterstützen in ihrer Stellungnahme zur Suizidhilfe die...






    Übersicht weiterer anthroposophischer Veranstaltungen, siehe hier:

    anthroTermin

    Waldorfpädagogik und Antisemitismus

    Eine wissenschaftliche Studie weist nach, dass der Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner (1861-1925), ein aktiver Gegner des Antisemitismus war. Auch von einem Antijudaismus kann bei ihm keine Rede sein. Die Studie hat bei jüdischen Mitbürgern inzwischen hohe Anerkennung gefunden. Damit sind anderslautende Behauptungen, die seit einiger Zeit kursieren, widerlegt. Steiner unterhielt zu vielen bedeutenden jüdischen Persönlichkeiten freundschaftliche Beziehungen. Erst kürzlich hat der bekannte Anthroposoph Hans Stockmar wegen seiner vorbildlichen Haltung in der NS-Zeit postum die höchste Auszeichnung des Staates Israel erhalten. Es gibt zwar vereinzelte Äußerungen Steiners, die bei der heute hoch entwickelten Sensibilität in diesen Fragen als antisemitisch missverstanden werden können. Die kritischen Bewertungen geistiger Richtungen, die Steiner auch gegenüber anderen Strömungen seiner Zeit vornahm, sind kein Ausweis antisemitischer Haltung; denn seine Grundüberzeugung, die sein gesamtes Lebenswerk durchzieht, war: „Rassenideale sind der Niedergang der Menschheit”. Der Kampf gegen den Antisemitismus rechtfertigt es nicht, jede kritische Äußerung über die historische Rolle des Judentums als unzulässig oder gar als antisemitisch abzuqualifizieren. (mehr im pdf-Dokument)

    antisem_kurz.pdf