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31. August 2010

Auf dem Weg zur Wir-Kultur

Ist biodynamische Landwirtschaft nicht per se auch sozial? Schließlich erzeugen Demeter-Bauern und –Gärtner umweltverträglich gesunde Lebensmittel.


30. August 2010

Kosmos Steiner aktualisiert

„Rudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart“ und „Rudolf Steiner - Die Alchemie des Alltags“ - Online Video-, Hörfunk- und aktuelle Textbeiträge


27. August 2010

Zum ersten Mal biodynamisch gezüchtete Sorten bei Gemüse und Getreide zertifiziert

Nun konnten die ersten biodynamisch gezüchtete Sorten zertifiziert werden: 25 Gemüsesorten, die auf den Verein Kultursaat e.V. in Bingenheim angemeldet sind, und zwei...



    Festveranstaltung
    Fr, 03 Sep 2010 bis Sa, 04 Sep 2010
    KREBS - WAS NUN?
    Fr, 03 Sep 2010
    Lernfestival Schweiz
    Fr, 10 Sep 2010 bis Sa, 11 Sep 2010




    Übersicht weiterer anthroposophischer Veranstaltungen, siehe hier:

    anthroTermin

    Waldorfpädagogik und Antisemitismus

    Eine wissenschaftliche Studie weist nach, dass der Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner (1861-1925), ein aktiver Gegner des Antisemitismus war. Auch von einem Antijudaismus kann bei ihm keine Rede sein. Die Studie hat bei jüdischen Mitbürgern inzwischen hohe Anerkennung gefunden. Damit sind anderslautende Behauptungen, die seit einiger Zeit kursieren, widerlegt. Steiner unterhielt zu vielen bedeutenden jüdischen Persönlichkeiten freundschaftliche Beziehungen. Erst kürzlich hat der bekannte Anthroposoph Hans Stockmar wegen seiner vorbildlichen Haltung in der NS-Zeit postum die höchste Auszeichnung des Staates Israel erhalten. Es gibt zwar vereinzelte Äußerungen Steiners, die bei der heute hoch entwickelten Sensibilität in diesen Fragen als antisemitisch missverstanden werden können. Die kritischen Bewertungen geistiger Richtungen, die Steiner auch gegenüber anderen Strömungen seiner Zeit vornahm, sind kein Ausweis antisemitischer Haltung; denn seine Grundüberzeugung, die sein gesamtes Lebenswerk durchzieht, war: „Rassenideale sind der Niedergang der Menschheit”. Der Kampf gegen den Antisemitismus rechtfertigt es nicht, jede kritische Äußerung über die historische Rolle des Judentums als unzulässig oder gar als antisemitisch abzuqualifizieren. (mehr im pdf-Dokument)

    antisem_kurz.pdf