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31. August 2010

Auf dem Weg zur Wir-Kultur

Ist biodynamische Landwirtschaft nicht per se auch sozial? Schließlich erzeugen Demeter-Bauern und –Gärtner umweltverträglich gesunde Lebensmittel.


30. August 2010

Kosmos Steiner aktualisiert

„Rudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart“ und „Rudolf Steiner - Die Alchemie des Alltags“ - Online Video-, Hörfunk- und aktuelle Textbeiträge


27. August 2010

Zum ersten Mal biodynamisch gezüchtete Sorten bei Gemüse und Getreide zertifiziert

Nun konnten die ersten biodynamisch gezüchtete Sorten zertifiziert werden: 25 Gemüsesorten, die auf den Verein Kultursaat e.V. in Bingenheim angemeldet sind, und zwei...



    Festveranstaltung
    Fr, 03 Sep 2010 bis Sa, 04 Sep 2010
    KREBS - WAS NUN?
    Fr, 03 Sep 2010
    Lernfestival Schweiz
    Fr, 10 Sep 2010 bis Sa, 11 Sep 2010




    Übersicht weiterer anthroposophischer Veranstaltungen, siehe hier:

    anthroTermin

    Gegenseitige Unterstützung

    Die Lebenswirklichkeit der Einrichtungen in den Ländern ist mehr als unterschiedlich: Wohl etabliert in den westlichen Ländern als heilpädagogische oder sozialtherapeutische Zentren mit staatlicher Förderung und Anerkennung, am Rand des Existenzminimums, in der täglichen Sorge ums Überleben in anderen Ländern.

    Ein formelles und ein informelles Netzwerk verbindet oft unüberbrückbar scheinende Gegensätze. Das formelle Netzwerk der Einrichtungen, Landesverbände und der internationalen Konferenz für Heilpädagogik bewirken den Transfer von Kompetenz und Beratung sowie wirtschaftlicher Hilfe. Das informelle Netz ist getragen von einzelnen Menschen, die ihre Erfahrung, ihre freundschaftliche Verbundenheit und das Wissen in einem gemeinsamen Entwicklungsstrom zu stehen, für die Brückenbildung zu anderen Ländern, anderen Menschen einsetzen, um damit die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen verbessern zu helfen.

     

     

    In mehr als 40 Ländern ...

    und auf allen Kontinenten gibt es anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie.

    Besonders nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wuchs die Zahl der Einrichtungen wiederum beträchtlich. So wie während des Dritten Reichs in Deutschland anthroposophische Einrichtungen verboten wurden, so war es in kommunistischen Ländern nicht erlaubt, anthroposophische Einrichtungen aufzubauen. Heute gibt es dort Schulen und Heime für Kinder, Werkstätten und Wohnmöglichkeiten für Erwachsene und Ausbildungsstätten für Heilpädagogen und Sozialtherapeuten.

    Der Aufbau neuer Einrichtungen konzentriert sich derzeit auf den Tagesschulbereich und integrative Einrichtungen und im Erwachsenenbereich vor allem auf die Schaffung von Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten.