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13. März 2010

didacta 2010

Bund der Freien Waldorfschulen startet bundesweite Kampagne zur Lehrergewinnung


12. März 2010

GLS Bank beim GABV-Gipfel in Bangladesch

GLS Bank setzt sich im globalen Netzwerk für eine nachhaltige Zukunft im Bankenwesen ein


10. März 2010

SEKEM Insight

Die neuste Ausgabe wieder mit einigen interessanten Berichten aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft ...



    Das Rosenkreuz in Europa, 1604–2012
    Fr, 19 Mär 2010 bis So, 21 Mär 2010
    7. Forschungskolloquium
    Fr, 19 Mär 2010
    ÖkoMesse Schwäbisch-Hall
    Fr, 16 Apr 2010 bis So, 18 Apr 2010




    Übersicht weiterer anthroposophischer Veranstaltungen, siehe hier:

    anthroTermin

    Der Begriff "Behinderung"

    Defizitär wirkende Bezeichnungen wie "geistig behindert", "praktisch bildbar" oder "verhaltensgestört" vergrössern die Kluft zwischen Menschen, anstatt sie zu verringern. Mit dem Begriff "seelenpflegebedürftig" können mehrere Ebenen im Verständnis von Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf deutlich gemacht werden: 

    Es geht um die Abkehr von normalisierten Vorstellungen über das Menschsein und die Hinwendung zur Wertschätzung des individuellen Menschen mit seinen, ihm eigenen Begabungen und Behinderungen innerhalb eines Lebenszusammenhangs, den er immer mit anderen Menschen teilt.

    Von dessen Gestaltung, Werten und Zielen ist es abhängig, ob der einzelne Mensch - behindert oder nicht - seinen Platz findet oder ausgeschlossen bleibt. Insofern ist "Normalität", wie Rudolf Steiner es ausdrückte, nichts anderes als ein "Kriterium von Philistern". Entscheidend ist, welche sozialen Veränderungen und Gestaltungen zur Überwindung eines überkommenen Behinderungsverständnisses beitragen.