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16. Juni 2008

Goetheanum schreibt Forschungsstipendien aus

Zum Herbst 2008 vergibt das Goetheanum Forschungsstipendien für Studierende und bietet damit Gelegenheit, an den laufenden Studien innerhalb der Sektionen der Freien...


15. Juni 2008

Demokratisches Europa

Dialogabende in der Diplomatischen Akademie in Wien - 20. Juni 2008, 18.30 bis 22.00 Uhr; Grundeinkommen - ein Menschenrecht ...


12. Juni 2008

Mit Argumenten gegen Anthro- und Waldorf-Bashing

Walter Kugler bringt sein „Feindbild-Steiner“ - Buch neu heraus – Kritiker haben nicht wirklich ein Interesse an Sachlichkeit und Aufklärung...

Steigbildmethode

Die ursprünglich auf Lili Kolisko [Link] zurückgehende und von Rudolf Hauschka [Link] zur Untersuchung der Qualitäten des Lebendigen weiterentwickelte Steigbildmethode nach WALA findet bei der Qualitätsbeurteilung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Heilpflanzen und Lebensmittel Anwendung. Ein Blatt Filterpapier wird unter kontrollierten Bedingungen senkrecht in den wässrigen Extrakt einer Probe gestellt. Durch Kapillarkräfte steigt die Flüssigkeit im Papier empor, wobei sich für die verschiedenen Bestandteile jeweils spezifische Gleichgewichte zwischen Wasserlöslichkeit und Anhaftung am Filterpapier einstellen: die Bestandteile werden vom steigenden Wasser unterschiedlich weit mitgenommen. Nach Eintrocknen lässt man Metallsalzlösungen (Eisensulfat, Silbernitrat u.a.) nachsteigen, wodurch das Blatt differenziert angefärbt wird. Die dabei entstehenden charakteristischen Fliessformen werden schliesslich ausgewertet.

 

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Steigbild von Möhren (© Uwe Geier, Forschungsinstitut am Goetheanum, Dornach)