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10. März 2010

SEKEM Insight

Die neuste Ausgabe wieder mit einigen interessanten Berichten aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft ...


08. März 2010

Die März-Ausgabe der Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. III/ 2010


04. März 2010

Suizidhilfe: Anthroposophische Organisationen unterstützen die Vorschläge des Bundesrates

14 anthroposophische Organisationen und Institutionen, die mehrheitlich im Gesundheitsbereich tätig sind, unterstützen in ihrer Stellungnahme zur Suizidhilfe die...






    Übersicht weiterer anthroposophischer Veranstaltungen, siehe hier:

    anthroTermin

    Zoologie

    Goetheanistische Arbeiten zur Zoologie haben verschiedene Stossrichtungen: Eine stellt die Wesenserkenntnis von Tieren dar. Tiere nehmen wir in ihren Merkmalen wahr. Zoologische Fachliteratur wartet i.d.R. auf mit einer Fülle von Einzelmerkmalen, oft sogar in tabellarischer Aufstellung. Das Erkennen des Tieres aber ergibt sich im inneren Nachgestalten der Tierwesenheit, insofern sie in mir eine Resonanz erzeugt. Also durch keine deskriptive Tätigkeit, sondern durch eine entwickelnde.

    Ein anderer Ansatz, der insbesondere von Schad in extenso beschritten worden ist (Schad: Säugetiere und Mensch), versucht, in der Tierwelt die Dreigliederungsorganisation zu erkennen. Tiergruppen, welche der Nerven-Sinnesorganisation nahe stehen (z.B. Nager), bilden Gegensätze zu den Tiergruppen, welche sich im Stoffwechsel-System ausleben (Huftiere). Das Gebiss zeugt schön von diesem Organisationschwerpunkt. Eine dritte Gruppe (z.B. Raubtiere) lebt sich im Atmungs- und Blutsystem aus. Hier finden wir dann auch die Eckzähne betont ausgebildet.