HomeÜber UnsKontakt

31. August 2010

Auf dem Weg zur Wir-Kultur

Ist biodynamische Landwirtschaft nicht per se auch sozial? Schließlich erzeugen Demeter-Bauern und –Gärtner umweltverträglich gesunde Lebensmittel.


30. August 2010

Kosmos Steiner aktualisiert

„Rudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart“ und „Rudolf Steiner - Die Alchemie des Alltags“ - Online Video-, Hörfunk- und aktuelle Textbeiträge


27. August 2010

Zum ersten Mal biodynamisch gezüchtete Sorten bei Gemüse und Getreide zertifiziert

Nun konnten die ersten biodynamisch gezüchtete Sorten zertifiziert werden: 25 Gemüsesorten, die auf den Verein Kultursaat e.V. in Bingenheim angemeldet sind, und zwei...



    Festveranstaltung
    Fr, 03 Sep 2010 bis Sa, 04 Sep 2010
    KREBS - WAS NUN?
    Fr, 03 Sep 2010
    Lernfestival Schweiz
    Fr, 10 Sep 2010 bis Sa, 11 Sep 2010




    Übersicht weiterer anthroposophischer Veranstaltungen, siehe hier:

    anthroTermin

    Zoologie

    Goetheanistische Arbeiten zur Zoologie haben verschiedene Stossrichtungen: Eine stellt die Wesenserkenntnis von Tieren dar. Tiere nehmen wir in ihren Merkmalen wahr. Zoologische Fachliteratur wartet i.d.R. auf mit einer Fülle von Einzelmerkmalen, oft sogar in tabellarischer Aufstellung. Das Erkennen des Tieres aber ergibt sich im inneren Nachgestalten der Tierwesenheit, insofern sie in mir eine Resonanz erzeugt. Also durch keine deskriptive Tätigkeit, sondern durch eine entwickelnde.

    Ein anderer Ansatz, der insbesondere von Schad in extenso beschritten worden ist (Schad: Säugetiere und Mensch), versucht, in der Tierwelt die Dreigliederungsorganisation zu erkennen. Tiergruppen, welche der Nerven-Sinnesorganisation nahe stehen (z.B. Nager), bilden Gegensätze zu den Tiergruppen, welche sich im Stoffwechsel-System ausleben (Huftiere). Das Gebiss zeugt schön von diesem Organisationschwerpunkt. Eine dritte Gruppe (z.B. Raubtiere) lebt sich im Atmungs- und Blutsystem aus. Hier finden wir dann auch die Eckzähne betont ausgebildet.