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20. Mai 2012

Jetzt unterschreiben !

Ist die Zeit reif für das bedingungslose Grundeinkommen?


19. Mai 2012

Freie Schulen durch Innovationen erfolgreich

Waldorfschulen kindgerechtes Lernen bescheinigt: Prof. Heiner Barz im ZEIT-Gespräch mit Bildungsökonom Prof. Manfred Weiß


18. Mai 2012

Der KarmaKonsum Gründer Award

Die Finalisten stehen fest!



    Terminankündigungen Juni 2012
    Fr, 01 Jun 2012 bis Sa, 30 Jun 2012
    50 Jahre vahs
    Sa, 02 Jun 2012
    Venustransit 2012
    Di, 05 Jun 2012 bis Mi, 06 Jun 2012




    150 Jahr Anthroposophie

    27. Februar, 2011




    Eine umfangreiche Übersicht anthroposophischer Veranstaltungen auf rudolf-steiner-2011.com und hier:

    anthroTermin

    Zoologie

    Goetheanistische Arbeiten zur Zoologie haben verschiedene Stossrichtungen: Eine stellt die Wesenserkenntnis von Tieren dar. Tiere nehmen wir in ihren Merkmalen wahr. Zoologische Fachliteratur wartet i.d.R. auf mit einer Fülle von Einzelmerkmalen, oft sogar in tabellarischer Aufstellung. Das Erkennen des Tieres aber ergibt sich im inneren Nachgestalten der Tierwesenheit, insofern sie in mir eine Resonanz erzeugt. Also durch keine deskriptive Tätigkeit, sondern durch eine entwickelnde.

    Ein anderer Ansatz, der insbesondere von Schad in extenso beschritten worden ist (Schad: Säugetiere und Mensch), versucht, in der Tierwelt die Dreigliederungsorganisation zu erkennen. Tiergruppen, welche der Nerven-Sinnesorganisation nahe stehen (z.B. Nager), bilden Gegensätze zu den Tiergruppen, welche sich im Stoffwechsel-System ausleben (Huftiere). Das Gebiss zeugt schön von diesem Organisationschwerpunkt. Eine dritte Gruppe (z.B. Raubtiere) lebt sich im Atmungs- und Blutsystem aus. Hier finden wir dann auch die Eckzähne betont ausgebildet.