HomeÜber UnsKontakt

13. März 2010

didacta 2010

Bund der Freien Waldorfschulen startet bundesweite Kampagne zur Lehrergewinnung


12. März 2010

GLS Bank beim GABV-Gipfel in Bangladesch

GLS Bank setzt sich im globalen Netzwerk für eine nachhaltige Zukunft im Bankenwesen ein


10. März 2010

SEKEM Insight

Die neuste Ausgabe wieder mit einigen interessanten Berichten aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft ...



    Das Rosenkreuz in Europa, 1604–2012
    Fr, 19 Mär 2010 bis So, 21 Mär 2010
    7. Forschungskolloquium
    Fr, 19 Mär 2010
    ÖkoMesse Schwäbisch-Hall
    Fr, 16 Apr 2010 bis So, 18 Apr 2010




    Übersicht weiterer anthroposophischer Veranstaltungen, siehe hier:

    anthroTermin

    Anthroposophischer Journalismus

    Bunte Vielfalt, Schwerpunkt Fachjournalismus: anthroposophische Periodika (Foto: Sebastian Jüngel
    Begegnung, Austausch, Fortbildung: Gerald Aregger von der Zeitschrift ‹Gegenwart› während einer Schulung (Foto: Sebastian Jüngel)

    Anthroposophischer Journalismus ist in erster Linie Fachjournalismus zu Themenfeldern wie Pädagogik, Landwirtschaft, Medizin und anderen. Die anthroposophische Publizistik ist breit gefächert und reicht von General-Interest-Titeln über Fach- und wissenschaftliche Periodika bis zu Kundenzeitschriften. Die anthroposophisch orientierten Gesellschaften, Verbände und Vereine geben zudem eigene Publikationen heraus, deren Bezug zum Teil die Mitgliedschaft voraussetzt.

    Das anthroposophische Medienwesen weist einige Besonderheiten auf:

    • kleine Redaktionen und die Orientierung am Inhalt
    • Inserate stehen in der Regel geschlossen nach dem redaktionellen Teil. In den letzten Jahren werden mehr und mehr Inserate auch in den redaktionellen Teil eingestreut.
    • Die Kulturzeitschrift ‹Die Drei› hat Statuten aufgesetzt, die das Verhältnis von Redaktion und Herausgeber verbindlich regeln.
    • Der Info3-Verlag hat eine ausgeprägte Verlagsstrategie, die auch für Experimente offen ist, und leistet unter anderem Informationsservices.
    • Die Wochenzeitung ‹Das Goetheanum› nimmt aktiv am Diskurs Qualität im Journalismus teil und entwickelt Gesichtspunkte für einen anthroposophischen Journalismus.
    • Das Goetheanum ist Herausgeber der breitesten Palette an öffentlichen Zeitschriften und internen Rundbriefen.

    Seit 1997 kommen Vertreter anthroposophischer Redaktionen halbjährlich zu gemeinsamen Arbeitstreffen an wechselnden Orten in Deutschland zusammen.

     

    Geschichte

    Die anthroposophische Publizistik setzt mit der Gründung der ersten eigenen Zeitschriften ein. Zuvor hatten schon Rudolf Steiner und seine Mitarbeiter in Publikationen ihrer Zeit veröffentlicht. Die anthroposophischen Periodika teilen dabei das Schicksal der Veröffentlichungen ihrer Zeit: Nur einige setzten ihr Erscheinen bis heute fort – dann aber um so beständiger. Das gilt insbesondere für die Zeitschriften, die auch die Verbotszeit der Anthroposophie in Deutschland überstanden. (Dokumentation anthroposophischer Publikationen)

     

    Downloads

    Qualität im Journalismus

    Qualitätskonzept

    Die Redaktion der Wochenzeitung ‹Das Goetheanum› stellt in zwölf Punkten Gesichtspunkte ihrer Arbeitsweise dar.

    Formulieren

    Wahrnehmen, Wortwahl, Satzbau und Textdramaturgie gehören zur Poetik eines journalistischen Textes. Dieser Aufassung ist jedenfalls Sebastian Jüngel in seinem Beitrag PDF ‹Wie Worte Wörter werden›, in dem er sich auf Herbert Riehl-Heyse bezieht. (Download mit freundlicher Genehmigung des  Verlags am Goetheanum.)

     

    Anthroposophischer Journalismus

    Anthroposophischer Journalismus

    Im Journalismus selbst finden sich bereits Anknüpfungspunkte für einen anthroposophischen Journalismus; und umgekehrt kann die anthroposophische Schulung den Journalismus bereichern, führt Sebastian Jüngel im ‹Goetheanum› aus

    PDF Schwellenerlebnisse im Journalismus

    Journalistische Tätigkeit löst immer wieder Befremden aus. Warum eigentlich? Sebastian Jüngel macht drei Grenzerfahrungen aus: das Lösen vom eigenen Standpunkt, das Ertragen der eigenen Wesenszüge und das Spüren eines unfrei lassenden Einflusses.

     

    Betriebsform

    Info3

    Der Info3-Verlag steht ohne finanziellen Rückhalt eines Verbandes oder eines sonstigen Trägers auf dem freien Markt. Zum 30-jährigem Jubiläum skizziert Ramon Brüll die Geschichte und das wirtschaftlich-soziale Modell von Info3.